Neuer Film: Ewigkeitssonntag

Zum Totensonntag oder Ewigkeitssonntag spielt die Bildergeschichte des Sonntagsmalers auf einem Friedhof. Zwischen Grabstein und Himmelstür führt er in seiner Kurzgeschichte die christliche Hoffnung auf Auferstehung vor Augen.

12 Kurzfilme zum Lutherjahr

Aus Anlass des Reformationsjubiläums entstand ein besonderes Filmprojekt im Internet. Mit flinken Pinselstrichen erzählt Sonntagsmaler Hans Hentschel in 12 Kurzfilmen die Lebensgeschichte von Martin Luther.

Weitere Filme

Erleben Sie mit dem Sonntagsmaler in weiteren Filmen wie Frau Grau durch freundliche Worte plötzlich bunt wird, oder der Zöllner Zachäus mit Jesus am Tisch sitzt.

Meine Bilder sind keine hohe Kunst

„Meine Bilder sind keine hohe Kunst“, meint Hans Hentschel, „aber der Witz ist, dass es so schnell geschehen muss: Ich muss immer reden und gleichzeitig malen.“ Drehort ist das Amtszimmer des Sonntagsmalers, der im wirklichen Leben Superintendent im Kirchenkreis Bramsche ist. Für seine Filme tauscht er den schwarzen Talar gegen eine bunte Malerweste, während er mit Aquarellfarben und Filzstiften die Luthergeschichten auf der Staffelei zum Leben erweckt.

Der leitende Theologe lernte das Malen von seiner Mutter, die Kunstmalerin war, und verdiente sich im Studium sein Geld als Pflastermaler. Heute gestaltet er regelmäßig Gottesdienste und Andachten, indem er seine Worte mit Pinsel und Farbe unterstreicht. "Wir können uns Dinge leichter merken, wenn wir sie mit einem Bild verbinden“, so Hans Hentschel. Ein Filmteam um Regisseur Jürgen Gutowski zeichnet seine ungewöhnlichen "Pinselpredigten" auf und folgt den Farbstrichen aus unterschiedlichen Kameraperspektiven.

Das aktuelle Video - Ewigkeitssonntag